Medibus in BerlinRollender – Impfschutz für Flüchtlinge (deutschlandfunk.de)

Medibus in BerlinRollender – Impfschutz für Flüchtlinge (deutschlandfunk.de)

Das deutschlandweit erste Impfmobil für die Versorgung von Geflüchteten ist in Berlin an den Start gegangen. Der Medibus der Charité pendelt zwischen Notunterkünften und Krankenhaus und ist mit Bildschirmen ausgestattet, über die Dolmetscher die Patienten bereits während der Fahrt informieren und aufklären. Mehr als 15.000 Flüchtlinge konnten die Mediziner der Charité bisher in diesem Jahr impfen. Vom mobilen Medibus verspricht man sich noch größere Erfolge. „Charité Berlin“ blinkt in leuchtender Schrift auf der Anzeige. Hinter der Fahrertür prangt ein großes medizinisches Logo, das auf der ganzen Welt verstanden wird. Der Asklepiosstab, ein von einer Schlange umwundener Stab. Auch im Inneren erinnert nur noch wenig an einen ehemaligen Linienbus. Medizinisches Impfequipment steckt jetzt in dem umgebauten, zwölf Meter langen Koloss. Ein Empfangstresen mit Wartebereich, dahinter zwei voll ausgestattete Behandlungszimmer. >>weiterlesen